Mobile Privatpraxis für Physiotherapie

Die Fußreflexzonenmassage wird auch Fußreflexzonentherapie genannt. Sie gehört wie alle Arten der Reflexzonenmassage zu den sogenannten Umstimmungstherapien. Die Fußreflexzonenmassage basiert auf der Vorstellung, dass die Füße über Nervenbahnen mit allen Organen des Körpers verknüpft sind. Über eine Massage spezieller Bereiche können sich Beschwerden lindern und die Selbstheilungskräfte anregen lassen.

 


Wofür kann eine Fußreflexzonenmassage gut sein?

Die Fußreflexzonenmassage dient als unterstützende Maßnahme vor allem bei chronischen Erkrankungen:

Schmerzbehandlung
Erkrankungen des Skeletts oder der Muskulatur
Sportverletzungen
Verdauungsbeschwerden
Chronisch verstopfte Nase
Migräne, Cluster & Kopfschmerzen
Menstruationsbeschwerden
Allergien

Auch bei psychischen Belastungen kann die Fußreflexzonenmassage als ergänzende Therapie angewendet werden:

Schlafstörungen
Depression
Erschöpfungszustände
Stress

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Nebenwirkungen bei der Fußreflexzonenmassage wurden bislang kaum beobachtet. In bestimmten Fällen (Kontraindikationen) ist jedoch von einer Fußreflexzonenmassage abzuraten. Dies sind zum einen lokale Beschwerden, die durch eine Fußreflexzonenmassage verschlimmert werden könnten, wie:

Brüche oder Wunden am Fuß
Pilzbefall
Diabetischer Fuß
Rheuma
Complex Regional Pain Syndrome (CRPS/Morbus Sudeck)

Zum anderen geht man davon aus, dass sich die Wirkung einer Fußreflexzonenmassage bei folgenden Krankheitsbildern durch den Einfluss auf Stoffwechsel und Immunsystem nachteilig auswirken könnte.

Infektionen mit hohem Fieber
Schwangerschaften und Risikoschwangerschaften (mögl. Wehenauslösung)
Entzündungen (vor allem der Gefäße)
Psychosen

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